Willkommen bei Mental Health Tobacco Care!
Mental Health Tobacco Care (MHTC) ist eine kostenlose Online-Fortbildung in Tabakologie für Fachpersonen der psychischen Gesundheit.
Ziele der Fortbildung
- Theoretische Kenntnisse in der Tabakologie vertiefen
- Sich die Instrumente der Tabakologie aneignen, um sie in einem klinischen Kontext praktisch anzuwenden
- Personen begleiten, die eine Veränderung ihres Konsums anstreben
Und wenn wir darüber sprechen würden?
Die Zigarette nimmt oft mehr Raum ein, als man denkt. Darüber zu sprechen bedeutet, einen wohlwollenden Raum des Zuhörens zu bieten, um diese Präsenz anzuerkennen und eine gemeinsame Reflexion anzustoßen.
Welchen Platz soll Tabak einnehmen?
Den Platz des Tabaks anzuerkennen bedeutet, einen Rahmen zu bieten, um ohne Urteil zu begleiten, eine Vertrauensbeziehung aufzubauen und einen ehrlichen Dialog zu eröffnen.
Welchen Platz soll Tabak einnehmen?
Den Platz des Tabaks anzuerkennen bedeutet, einen Rahmen zu bieten, um ohne Urteil zu begleiten, eine Vertrauensbeziehung aufzubauen und einen ehrlichen Dialog zu eröffnen.
Sprechen wir darüber?
Das Gespräch kann sich dann schrittweise öffnen. Ziel ist es zu verstehen, was die Person sich für ihren Konsum wünscht, um sie in ihrem Vorgehen besser zu begleiten.
Wie kann man mit manchmal tief verankerten Hürden umgehen?
Rauchen ist oft seit vielen Jahren Teil des Alltags. Sich davon zu lösen kann Zeit brauchen, und die eigenen Hürden zu erkennen hilft, gelassener in Richtung Veränderung voranzukommen.
Wie kann man mit manchmal tief verankerten Hürden umgehen?
Rauchen ist oft seit vielen Jahren Teil des Alltags. Sich davon zu lösen kann Zeit brauchen, und die eigenen Hürden zu erkennen hilft, gelassener in Richtung Veränderung voranzukommen.
Welche Lösungen gibt es gemeinsam?
Sobald das Gespräch eröffnet ist, ist es Zeit, die verschiedenen möglichen Optionen zu erkunden, angepasst an jede Person. Wichtig ist, Schritt für Schritt voranzugehen – hin zu einem Leben, in dem die Zigarette endlich weniger Raum einnimmt.
Und wenn das Rauchen wieder auftaucht?
Ein Verhalten wie den Tabakkonsum zu verändern ist schwierig. Selbst nach einer Entscheidung zur Veränderung kann es passieren, dass die Person wieder in das ursprüngliche Verhalten zurückfällt.
Daher ist es entscheidend, eine nicht stigmatisierende und ermutigende Sprache zu verwenden.
Und wenn das Rauchen wieder auftaucht?
Ein Verhalten wie den Tabakkonsum zu verändern ist schwierig. Selbst nach einer Entscheidung zur Veränderung kann es passieren, dass die Person wieder in das ursprüngliche Verhalten zurückfällt.
Daher ist es entscheidend, eine nicht stigmatisierende und ermutigende Sprache zu verwenden.
Danksagung
Das Projekt «Förderung des Rauchstopps bei Personen, die wegen einer psychischen Störung behandelt werden, durch die Stärkung der Kompetenzen von Fachpersonen der psychischen Gesundheit und die Nutzung verfügbarer Ressourcen: Konzeption und Umsetzung der Instrumente (STEN)» wird finanziell vom Tabakpräventionsfonds unterstützt.
An der Ausarbeitung der Schulung haben mitgewirkt:
Prof. Yasser Khazaal, Lauriane Wenig, Anne Leroy, Elise Martinelli, Jean-Christophe Leroy (vom Verein Positive Minders), Aurélien Kollbrunner, Evelyne Laszlo (vom CIPRET-Genf), Isabelle Jacot Sadowski (von Unisanté), Reto Auer, Dr. Frederik Vandenberghe, Dr. Kevin Selby, Dr. Juan Lopez, Laia Pérez de Lucía Bové, Dr. Benjamin Boutrel, Ineke Keizer, Dr. Jean-Paul Humair.
Unser Dank gilt Sébastien Perroud für die Illustrationen sowie Jules, Camille, Jason, Fabrice und David für ihre Erfahrungsberichte.
Wir danken dem National Centre for Smoking Cessation and Training im Vereinigten Königreich für ihre Unterstützung und Beratung bei der Entwicklung dieser Schulung. (“We thank thefor their support and advice in developing this training.”)